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<pre>Allerdings bilden die Schanzer in der Heimtabelle das Schlusslicht. Nur 15 Punkte holten sie aus den bisherigen 15 Heimpartien — keine Mannschaft war vor eigenem Publikum schlechter.  <p> Die ist bei den Freiburgern fantastisch, da sollte es gegen den harmlosen fürther Angriff eigentlich keine großen Probleme geben. Ein einziges Mal in dieser Saison hatte ein Match mehr als drei Tore zu bieten.  <p>  – Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic war nach der Aufholjagd gegen Dortmund völlig aus dem Häuschen. <p> Torgeizig gegen torgeil, so könnte man das Duell zwischen der Eintracht und Leverkusen auch bezeichnen. Während Partien mit Frankfurter Beteiligung gerade einmal für 26 Tore (2,2 pro Spiel) gut sind, hat Leverkusen alleine 25 Tore geschossen. <p>  Als ob die Qualität der Dortmunder etwas Neues ist. Hilflos ergaben sich die über die gesamte Spielzeit überforderten „Wölfe“ ihrem Schicksal.  </pre>


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<pre>Dass der HSV auch auswärts nicht viel mit Kellerkindern anzufangen weiß, hatte zudem schon zu Jahresbeginn der desaströse Abstecher nach Ingolstadt (1:3) deutlich gemacht, welcher sich aus Sicht der Schanzer zwischenzeitlich zu einem fröhlichen Scheibenschießen entwickelte.  <p> Die in Hoffenheim verpassten Punkte will Hecking nun gegen Dortmund holen. „Wir wollen noch nach Europa und uns für eine großartige Rückrunde belohnen. Aber dazu müssen wir Samstag natürlich Dortmund schlagen.“  <p>  Der unverhoffte Torrausch wurde zum Beleg, dass die vorherige Durststrecke tatsächlich nur dem ungünstig getimten Spielplan geschuldet war; gegen Hertha, Schalke, Bayern und Leverkusen hatten die FC-Kicker zuvor vier Heim-Niederlagen am Stück kassiert. <p> Erneut ist dem Altmeister somit offenbar daran gelegen, es seinem Nachfolger so schwer wie nur irgend möglich zu machen: Wurde einstmals bereits Pep Guardiola der Staffelstab als Triple-Sieger überreicht, könnte es Niko Kovac demnächst mit ebenso großen Fußstapfen zu tun bekommen. <p>  Dass die Frankfurter in der ewigen Bilanz ihre Nase mit 3:1 vorne haben, tut für uns dagegen kaum etwas zur Sache. Schließlich liegen die Erfolge zu lange zurück, um Einfluss auf das nunmehrige Duell zunehmen.  </pre> 


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<pre> Die letzte Zeit hat gezeigt, dass Gladbach nicht in der Lage ist, Ausfälle wie Lars Stindl, Thorgan Hazard, Mahmoud Dahoud oder Christoph Kramer problemlos zu verkraften.  <p> In der laufenden Saison mussten allerdings schon mehrere in der Spitzengruppe platzierte Besucher erfahren, dass die bayrischen Schwaben trotz der ausbaufähigen Heim-Bilanz noch lange nicht zum lediglich Spalier stehenden Punktelieferanten taugen.  <p>  Die Hessen brauchten in der Fuggerstadt nicht zu glänzen, um die nächsten drei Zähler einzufahren. In einem Spiel, das sich vorwiegend zwischen den Strafräumen abspielte, nutzten die Gäste aus Frankfurt zwei Standardsituationen zum Sieg. <p>  Gegen die limitierte Konkurrenz aus Mainz, Wolfsburg und Berlin sollten die Bullen die benötigten Zähler unter normalen Umständen zwar sogar mit verbundenen Augen holen; aktuell scheint es jedoch alles andere als vorteilhaft zu sein, dass es nacheinander gegen zwei Abstiegskämpfer zur Sache geht. <p>  Am Samstag ab 15:30 Uhr wird die Mannschaft von Bayer Leverkusen endlich sehen, was Abstiegskampf bedeutet — dann muss die erfolgsverwöhnte Truppe beim FC Ingolstadt antreten.  </pre>


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<pre> Seit neun Spieltagen wechseln bei Leipzig Sieg und Niederlage einander regelmäßig ab. Demnach würde Leipzig in Hannover am Freitag leer ausgehen.  <p> Frankfurt-Kapitän David Abraham fand nach dem Spiel klare Worte: „Es fehlt in bestimmten Situationen an der nötigen Konzentration. Es sind Kleinigkeiten, die allerdings eine große Wirkung haben. Dadurch kassieren wir zu leicht Gegentore und das kostet uns viele Punkte.“   <p> Aus den anderen acht Dienstreisen resultieren drei Siege und fünf Unentschieden. Zuletzt gab es ein 2:0 bei den bislang recht heimstarken Leverkusenern. Überhaupt hat die „alte Dame“ von den jüngsten fünf Auswärtsspielen nur eines verloren — zum Rückrunden-Auftakt in Stuttgart mit 0:1. <p>  Samstag, 10. März 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Zunehmend scheint sich auch die Vereinsführung für die lauernden Gefahren sensibilisierten zu lassen. Hatten die Entscheidungsträger zunächst mit bewundernswerter Gelassenheit auf den Fehlstart reagiert, schaltet man in der Hansestadt mittlerweile doch in den Panik-Modus um.  </pre>


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<pre> Die Abgänge der Kreativspieler Vincenzo Grifo (zu Borussia Mönchengladbach) und Maximilian Philipp (nach Dortmund) wiegen schwer und waren bislang in jedem Spiel deutlich zu bemerken. Alternativen haben sich noch keine herauskristallisiert.  <p> Das direkte Duell ist ausgeglichen: bislang haben es Frankfurt und Ingolstadt drei Mal im Rahmen der Bundesliga miteinander zu tun bekommen.  <p>  Aufgrund der turbulenten Sommerpause mit vielen Spielerwechseln und noch dazu mit einem neuen Trainer wurden die Frankfurter auch wegen der beiden Pleiten im Supercup und im DFB-Pokal sogar schon als Fix-Absteiger aus der Bundesliga gehandelt. â†’ Zu den Absteiger Quoten! <p>  Video: Große Erleichterung herrschte beim FC Augsburg nach dem 4:0-Kantersieg der Fuggerstädter über Abstiegskonkurrent Hamburger SV. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  <p> Schon gar nicht gegen tiefstehende Gegner wie Darmstadt. Denn im Frankfurter Mittelfeld fehlt es an Tempo und Handlungsschnelligkeit. Torhüter Lukas Hradecky sprach Klartext: „Das war spielerisch nicht genug. So geht es nicht. Das war kein Bundesliga-Niveau.“  </pre>


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